Maximilian Zech

Schriftsteller, Essayist, Journalist 

«Das Leben ist ein Traum. Du siehst es – doch du spürst es kaum.»  

Aus einer Zeit

Maximilian Zechs Debütroman ist eine melancholische Parabel über Anpassung, Entfremdung und die Sehnsucht nach Heimat in einer Zeit des Umbruchs.

«Das alles ist in einer so besonnenen, lebensnahen und zugleich zart poetischen Weise in ruhige, treffende Worte gekleidet, dass sich Zechs gewagt ruhiger Debütroman, der literarisch nichts neu erfindet, aber das psychologische Erzählen so unaufdringlich und gekonnt umsetzt, wie nur möglich, [...] als stimmungsvolle Lektüre für die dunklen Tage empfehlen lässt.» – Oliver Jungen, Frankfurter Allgemeine Zeitung 


«Überhaupt findet der Autor eine gelungene Mischung aus nostalgieverliebter Ernsthaftigkeit und zeitgenössischer Lässigkeit für den Erzählton seiner Geschichte. Es ist eine Liebesgeschichte – über die Liebe zur Wirklichkeit, zur Wahrheit dahinter und zum Schleier, den die Sprache über beide legt.» – Andreas Urban, literaturkritik.de